Atzelbergsiedlung

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Seit dem 1. März 2008 wird die Atzelbergsiedlung im Rahmen des Programms Aktive Nachbarschaft gefördert. Träger des Quartiersmanagements, das als „Moderator, Initiator und Koordinator“ Projekte anstößt und dabei die Interessen der Anwohner aufgreift, ist die Arbeiterwohlfahrt Frankfurt.

Die Atzelbergsiedlung, in der heute etwa 3.500 Menschen leben (zum Großteil in Ein- und Zwei-Personen-Haushalten), wurde Anfang der 1970er Jahre erbaut. Trotz verstärkter Zuwanderung ab den 1990er Jahren liegt der Anteil der Einwohner mit Migrationshintergrund mit ca. 25 Prozent unter dem städtischen Durchschnitt. Die vorliegenden Statistiken zeigen keine auffällige Arbeitslosenquote. Allerdings weist die zumeist schon seit Jahrzehnten in der Siedlung lebende deutsche Bevölkerung ein erheblich höheres Durchschnittsalter auf als die zum großen Teil aus dem moslemischen Kulturraum stammenden Zuwanderer.

Als Hauptmerkmal des Zusammenlebens in der Atzelbergsiedlung wurde 2008 ein Klima des sozialen Rückzugs beschrieben, das sich zum Beispiel in der Verödung öffentlicher Räume wie dem Atzelbergplatz ausdrückte. Um diesem Klima entgegenzuwirken, konzentrierte sich das Quartiersmanagement auf den Ausbau und die Aufwertung nachbarschaftsnaher Begegnungsmöglichkeiten.

Kontakt
Das Nachbarschaftsbüro | Quartiersmanagerin Jale Atmaca

Am Atzelberg 44–46 | 60389 Frankfurt am Main
Sprechzeiten: Dienstag 16.00–20.00 Uhr | Donnerstag und Freitag 16.00–19.00 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung
Telefon: 0 69/26 491700 | Fax: 0 69/26 491130
E-Mail: atzelberg@frankfurt-sozialestadt.de